Ab 18 Jahren bleibt Spielen ein Zeitvertreib; Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Realitätscheck liegen in jedem Konto bereit.
Nach dieser Übersicht kennen Sie Alter, Aufsicht und die erste Anlaufstelle für Hilfe.
Danach wissen Sie, welches Werkzeug wann greift und wie Sie es im Konto aktivieren.
Nach diesen vier Schritten finden Sie jede Grenze im Konto ohne Suchen wieder.
Je früher Sie solche Anzeichen bemerken, desto leichter fällt der nächste Schritt: ein Limit im Konto oder eine Pause. Beides lässt sich in Minuten einstellen, lange bevor aus Unterhaltung Druck wird.
Diese Beobachtungen betreffen den Alltag, nicht Ihr Können.
Wenn ein Gespräch leichter wäre als ein weiterer Einsatz, ist dieser Block für Sie gedacht.
Abstand für ein paar Tage. Beim Einsteigen in Ihr Konto lässt sich eine kurze Auszeit aktivieren, gedacht für Stunden bis Tage. In diesem Zeitraum ist der Zugang zum Spielen geschlossen, Ihr Guthaben bleibt unberührt. Diese Pause eignet sich, wenn Sie Abstand brauchen, ohne ganz auszusteigen.
Vor der Sperre, nicht danach. Reicht eine kurze Auszeit nicht, schließen Sie den Spielzugang in Ihrem Konto für einen längeren Zeitraum. Eine solche Sperre wird nicht vorzeitig aufgehoben, auch nicht auf Zuruf. Wer sich dafür entscheidet, sollte den Zeitraum bewusst wählen.
Wenn der Schritt über ein Konto hinausgeht. Daneben steht das OASIS-Spielersperrsystem, geführt vom Regierungspräsidium Darmstadt. Der Antrag läuft online oder über einen lizenzierten Anbieter, die Sperre gilt standardmäßig mindestens ein Jahr; kürzer nur auf eigenen Wunsch und nicht unter drei Monaten. Aufgehoben wird sie ausschließlich schriftlich nach Ablauf. rp-darmstadt.hessen.de
Nach der Lektüre wissen Sie, welche Schritte zuerst kommen und wo Hilfe erreichbar ist.
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